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Eine Basistherapie unserer Praxis ist die Pflanzenheilkunde. Das Heilen mit Pflanzen ist so alt wie die Menschheit. In der Wissenschaft werden Heilpflanzen leider oft auf wenige Inhaltsstoffe reduziert. In ihrer Gesamtheit jedoch ist die Pflanze ein einzigartiger Komplex aus Mineralien, Spurenelemente, Vitaminen u.a., die zusammen eine Wirkung ausmachen. Auch ihre Gestalt, ihr Geruch und ihr Standort in der Natur verrät uns vieles über die Pflanze und deren Sprache an Körper und Seele. In unserer Praxis stellen wir nach ausführlicher Anamnese und mit Hilfe der Augendiagnose ein individuelles Teerezept zusammen, welches meist aus einer Kombination von bis zu neun Pflanzen besteht. Dieses erfasst den Menschen in seinem körperlichen und seelischen Zustand. Akute und chronische Zustände können so gelindert und geheilt werden. Pflanzenheilkunde ist gut mit anderen Heilmethoden zum Beispiel mit Homöopathie, Körperarbeit oder auch Akupunktur kombinierbar. In allen Kulturen der Welt wurde versucht Krankheiten von außen zu erkennen. Man entdeckte so genannte Reflexzonen an Rücken, Füßen, Händen, Ohren, Zunge und an den Augen. Seit dem Altertum ist bei uns in Europa die Kunst bekannt, die Konstitution des Menschen aus dem Auge zu bestimmen. Aber erst zum Ende des 19. Jahrhunderts begann eine intensive Erforschung und Systematisierung. Similia similibus curentur – Ähnliches heilt Ähnliches – das ist die Grundregel der Homöopathie. Eine Arznei ruft bei einem gesunden Menschen bestimmte Krankheitssymptome hervor. Wenn ein Kranker ähnliche Symptome hat wie die, welche von der Arznei beim Gesunden hervorgerufen werden, so kann dieses Arzneimittel seine Krankheit heilen. Die“ verstimmte“ Lebenskraft, die in den Symptomen der Krankheit ihren Ausdruck fand, wird durch die homöopathische Arznei ins Gleichgewicht gebracht. Ererbte wie erworbene Schwächen können mit Hilfe homöopathischer Mittel in Richtung Gesundheit korrigiert werden. Vor der Verordnung einer Arznei steht das ausführliche Anamnesegespräch, für das Sie etwa anderthalb Stunden einplanen sollten.
Zu den klassischen Naturheilverfahren zählt man in erster Line Maßnahmen, die der Ausleitung dienen. So sind das Schröpfen, Blutegeltherapie und die Baunscheidt-Therapie Heilweisen, die den Stoffwechsel anregen und verbessern, Organfunktionen optimieren und zu einer allgemeinen Ausleitung von Giftstoffen beitragen. Mithilfe von speziellen Gläsern wird an verschiedenen Stellen am Körper ein gezielter Unterdruck erzeugt. Durch die Saugwirkung dieser Saugglocke kommt es zu einer erhöhten Durchblutung lokal wie auch reflektorisch. Rein lokal lösen sich schmerzhafte Gewebepartien und verhärtete Muskeln. Der Stoffwechsel wird in diesem Bereich verbessert, Schmerzen gelindert. Reflektorisch werden Organe direkt angesprochen Das Baunscheidtieren Auch die Baunscheidt-Methode ist in erster Linie ein Ausleitverfahren. Sie dämpft Nervenschmerzen und Missempfindungen und fördert die Durchblutung.
Die Blutegeltherapie Die Blutegel-Therapie wurde und wird heute noch bei allen Erkrankungen des Venensystems, Stauung des Gewebes mit Blutüberschuss, bei Entzündungen mit oder ohne Schmerzen und allgemein zur Umstimmung und Ausleitung angewendet. Die Behandlung mit Blutegeln kann 1 bis 2 Stunden andauern, je nachdem wie lange die Egel „ihre Arbeit verrichten“.
Das Wort Reiki ist japanisch und bedeutet universelle Lebenskraft. Es wird als jene Kraft definiert, welche in allen Dingen der Welt wirkt und durch alles Lebendige fließt. Entsprechungen anderer Kulturen wären etwa das Qi der Chinesen, das Orgon von Wilhelm Reich oder das Prana der Hindus. Die Heilkunst Reiki stammt aus Indien und wurde von einem japanischen Mönch in die westliche Welt getragen. In unserem Kulturkreis ist sie mit dem traditionalen „Handauflegen“ vergleichbar, wenn auch nicht identisch. Durch das Auflegen der Hände wird der Körper des Behandelten energetisch von dieser Lebenskraft aufgeladen und harmonisiert, die Selbstheilung wird aktiviert. Es eignet zur Lösung von Blockaden , fördert die Entspannung, vitalisiert den Geist und stellt geistiges Wohlbefinden wieder her. Eine Ganzkörperbehandlung dauert in etwa eine Stunde. Es ist aber auch möglich nur ein einzelnes Organ oder Organsystem gezielt zu behandeln. Der Name leitet sich von den lateinischen Bezeichnungen für Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) ab. Der Craniosacrale Rhythmus ist ähnlich dem Herz- und Atemrhythmus ein grundlegender Ausdruck unseres Lebendigseins. Mit sanften Berührungen vermögen die Hände des Therapeuten diesem feinen Zyklus von „Ebbe und Flut“ zu folgen. Möglicherweise vorhandene, einschränkende Bewegungsmuster werden wahrgenommen und können durch die Behandlung Lösung erfahren. Der Craniosacrale Puls gewinnt so an Fülle und Ausgeglichenheit. Die Selbstheilungskräfte des Organismus werden unterstützt. Craniosacrale Therapie ist u.a. hilfreich: bei Rückenschmerzen und anderen akuten, oder chronischen Schmerzen des Bewegungsapperates
„Kräftigen - Dehnen - Entspannen“ In diesem Kurs verbindet sich die Tradition des Yoga mit meinen Erfahrungen als Physiotherapeutin und Heilpraktikerin. Der Kurs orientiert sich an den individuellen Besonderheiten und Bedürfnissen der einzelnen Teilnehmer und eignet sich damit besonders für Menschen: Jeder thematisch geschlossene Kurs beinhaltet acht Übungseinheiten a 90 min. Yoga & Rückenschule 2011: Wo: Wann:
In meinem Yogakurs verbinde ich die Tradition des Kundalini-Yoga mit meinen Erfahrungen als Physiotherapeutin & Rückenschultrainerin Wo: Wann: Yoga für Mama& Baby Wo: Wann:
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